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Industriedichtungen

Z – Kompendium

 

Das ausführliche Kompendium der Fa. Hendricks, alphabetisch geordnet:

Z

 

Zulassungen

Für manche Einsatzgebiete sind Zulassungen für Dichtungen verpflichtend oder zumindest erwünscht. Hier ist eine Auflistung der Zulassungen:

 

3-A Sanitary Standards:
Konformität für die Anwendung bei Milchprodukten und anderen verderblichen Lebensmitteln

 

ACS:
Zulassung für Kunststoffe im Trinkwasser

 

BAM  (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung):
Prüfung der Reaktionsfähigkeit von nichtmetallischen Materialien (z. B. Dichtungen) mit Sauerstoff in Abhängigkeit von Druck und Temperatur

 

BfR  (Bundesinstitut für Risikobewertung):
Freigabe von Kunststoffen im Lebensmittelverkehr

 

DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches):
Freigabe von Dichtelementen im Einsatzbereich von Gas- und Wasseranlagen

 

DVGW W270:
Zulassung für Dichtungsmaterialien in Kontakt mit Trinkwasser / mikrobiologische Eignung

 

DVGW VP401:
Richtlinie zur Prüfung von höher thermisch belastbaren Dichtungen für Verschraubungen und Flansche in Verbindung mit Gaszählern und Druckregelgeräten

 

EG:
Zulassung verschiedener Dichtelemente für die Getränke-, Milch- und Lebensmittelindustrie

 

ELL:

Leitlinie zur hygienischen Beurteilung von Elastomeren und anderen nichtmetallischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser

 

EU 1935/2004:
Zulassung für Dichtelemente in Kontakt mit Lebensmitteln

 

EuroChlor:
Zulassung für Dichtelemente in flüssigem und trockenem Chlorgas

 

EWG:
Freigabe von Dichtungsmaterialien im Lebensmittelbereich

 

FDA (Food and Drug Administration):
Materialien, die im Lebensmittel- oder Pharmabereich ihre Anwendungen finden, sollten den Richtlinien der FDA entsprechen oder mit diesen konform sein

 

Fire Safe Test:
Hochtemperaturbeständigkeit von Dichtungswerkstoffen

 

Germanisch Lloyd:
Der Germanische Lloyd (GL) zertifiziert u.a. Dichtungswerkstoffe für den Schiffsbau

 

HTB nach VP 401:
Zulassung für Dichtelemente im Hochtemperaturbereich

 

ISCC (International Sustainability and Carbon Certification)  „Erneuerbare Kraftstoffe“:
Zertifizierung für nachhaltige Biomasse und flüssige Bioenergie

 

KTW:
Zulassung oder Empfehlung für Kunststoffe im Trinkwasser/Heißwasser (die Zulassungsfrist für die KTW-Rezepturen laufen Ende 2016 ab)

Ab 2017 gilt die Leitlinie zur hygienischen Beurteilung von Elastomeren und anderen nichtmetallischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser (ELL)

 

NSF (National Sanitation Foundation):
Freigabe im Lebensmittel- und Sanitärbereich

 

REACH:
Zulassung (Autorisation) und Beschränkung der Verwendung von chemischen Substanzen

 

RoHS:
Zulassung/Beschränkung von gefährlichen Stoffen in Dichtungsmaterialien

 

SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches):
Zulassung bzw. Empfehlung für den Einsatz von Dichtungen in Trinkwasser- und Gasleitungen in der Schweiz

 

SVHC (Candidate List):
Zulassungsverfahren für besonders besorgniserregende Stoffe

 

TA-Luft:
Zulassung von Dichtelementen zur Reinhaltung der Luft

 

TRD401:
Ausrüstung für Dampferzeuger der Gruppe IV. Nach TRD401 geprüfte ovale Hand-, Kopf- und Mannlochdichtungen dürfen in Dampfanlagen verwendet werden

 

USP Class VI:
Zulassung für die Anwendung in der Kosmetik- und Pharmaindustrie

 

WRAS (WRC) (Water Regulations Advisory Scheme):
Freigabe für Kunststoffe, die in Kontakt mit Trinkwasser kommen (British Standards)

 

ÖVGW:
Zulassung von Dichtungswerkstoffen für die Österreichische Gasversorgung.

W – Kompendium

 

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Z

 

Wellendichtringe:

Wellendichtringe haben folgende Aufgabe: Gehäuse, aus denen eine rotierende Welle austritt (z. B. Getriebe) sollen vor Leckagen geschützt werden.

Wellendichtringe werden in den unterschiedlichsten Ausführungen gefertigt.

Werkstoffe sind zumeist NBR oder FPM.

Für besondere Anwendungen (wie zum Beispiel den Trockenlauf ohne Schmierstoff) oder besondere Anforderung an die Medienbeständigkeit gibt es Wellendichtringe, die diesen Ansprüchen gerecht werden.

 

Wolframkarbid:

Bei Gleitringdichtungen in Kreiselpumpen und Rührwerken ist Wolframkarbid wegen seiner Härte besonders geschätzt. Der Werkstoff ist nicht so stossempfindlich wie Siliziumkarbid. Siehe: Siliziumkarbid

 

WRC / WRAS:

Water Regulations Advisory Scheme (WRAS)
Mit WRAS ist die Zertifizierung von Dichtungswerkstoffen für den Trinkwasserbereich nach britischen Richtlinien (British Standard BS6920) gemeint.