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Dichtung

W – Kompendium

 

Das ausführliche Kompendium der Fa. Hendricks, alphabetisch geordnet:

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Wellendichtringe:

Wellendichtringe haben folgende Aufgabe: Gehäuse, aus denen eine rotierende Welle austritt (z. B. Getriebe) sollen vor Leckagen geschützt werden.

Wellendichtringe werden in den unterschiedlichsten Ausführungen gefertigt.

Werkstoffe sind zumeist NBR oder FPM.

Für besondere Anwendungen (wie zum Beispiel den Trockenlauf ohne Schmierstoff) oder besondere Anforderung an die Medienbeständigkeit gibt es Wellendichtringe, die diesen Ansprüchen gerecht werden.

 

Wolframkarbid:

Bei Gleitringdichtungen in Kreiselpumpen und Rührwerken ist Wolframkarbid wegen seiner Härte besonders geschätzt. Der Werkstoff ist nicht so stossempfindlich wie Siliziumkarbid. Siehe: Siliziumkarbid

 

WRC / WRAS:

Water Regulations Advisory Scheme (WRAS)
Mit WRAS ist die Zertifizierung von Dichtungswerkstoffen für den Trinkwasserbereich nach britischen Richtlinien (British Standard BS6920) gemeint.

V – Kompendium

 

Das ausführliche Kompendium der Fa. Hendricks, alphabetisch geordnet:

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Viton®:

Viton® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma DUPONT DOW ELASTOMERS L.L.C (siehe Begriff: FPM)

 

V-Ringe:

Abdichtungen von Lagern oder Gehäusedurchbrüchen mit V-Ringen, die auf die Welle aufgeschoben werden, dienen in erster Linie als Spritzschutz oder sollen das Eindringen von Staub verhindern.

Bedingt durch die Fliegkraft bei hohen Umfangsgeschwindigkeiten erfolgt die Abdichtung beim Maschinenlauf verschleißfrei.

Nur beim An- und Abfahren, sowie im Stillstand, kommt ein Kontakt mit der Dichtfläche (Maschinengehäuse) zustande. Beim Laufen der Welle schwebt die Dichtlippe minimal über der Dichtfläche.