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Zulassungen
Für manche Einsatzgebiete sind Zulassungen für Dichtungen verpflichtend oder zumindest erwünscht. Hier eine Auflistung der Zulassungen:
3-A Sanitary Standards
Konformität für die Anwendung bei Milchprodukten und anderen verderblichen Lebensmitteln
ACS
Zulassung für Kunststoffe in Trinkwasser
BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Prüfung der Reaktionsfähigkeit von nichtmetallischen Materialien (z. B. Dichtungen) mit Sauerstoff in Abhängigkeit von Druck und Temperatur.
BfR – Bundesinstitut für Risikobewertung
Freigabe von Kunststoffen im Lebensmittelverkehr
DVGW – Deutscher Verein des Gas und Wasserfaches
Freigabe von Dichtelementen für Gas
DVGW VP401
Richtlinie zur Prüfung von höher thermisch belastbare Dichtungen für Verschraubungen und Flansche in Verbindung mit Gaszählern und Druckregelgeräten
FDA - Food and Drug Administration
Materialien die im Lebensmittel- oder Pharmabereich ihre Anwendungen finden, sollten den Richtlinien der FDA oder mit diesen Konform sein.
Fire Safe
nach Britischen Standard. Durch diese Prüfung wird ein Mindeststandard im Dichtverhalten für Dichtungen nach einem Brand festgelegt.
KTW
Zulassung oder Empfehlung für Kunststoffe in Trinkwasser
NSF – National Sanitation Foundation
Freigabe in Lebensmittel- und Sanitärbereich
SVGW - Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches (Schweiz)
Zulassung bzw. Empfehlung für den Einsatz von Dichtungen in Trinkwasser- und Gasleitungen
TRD401 - Ausrüstung für Dampferzeuger der Gruppe IV
Nach TRD401 geprüfte ovale Hand- Kopf- und Mannlochdichtungen dürfen in Dampfanlagen verwandt werden. Hierzu siehe auch unter Wikipedia.
WRAS (WRC) – Water Regulations Advisory Scheme
Freigabe für Kunststoffe die in Kontakt mit Trinkwasser kommen (British Standards)





